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 Betreff des Beitrags: Helm im Kinderanhänger
BeitragVerfasst: 01.07.2010, 10:29 
Elternexperte/in
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Eine Bekannte hat sich gerade einen neuen Kinderanhänger gekauft, Marke Chariot, Zweisitzer. Der Händler meinte, wenn man nur ein Kind mitnimmt und das in der Mitte richtig angeschnallt wird, braucht man keinen Helm für das Kind, weil das Kind auch bei einem Unfall mit dem Kopf nirgends anschlagen kann.
Ist da was dran oder ist das nur eine Meinung von einem Verkäufer? Gibt es (Crash-)Tests zu dem Thema?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.07.2010, 16:51 
Elternexperte/in
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Registriert: 31.01.2006, 19:26
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Diese Meinung wird von vielen Anhängerverkäufern so vertreten.
Es gibt crash-tests, solche habe ich beim ADAC in Landsberg auf einer Veranstaltung mal als Film gesehen. Die Kinder sitzen auf der Stoßstangenhöhe und alle Dummies in den Anhängern kamen bei dem Aufprall mit dem Kopf an die Stoßtange, die ist immer stärker als diese dünnen Gestänge. Und wenn zudem noch die Stoßstangenecke der Anprallpunkt wäre, käme diese Ecke ggf. auch noch ein Stück in den Innenraum hinein. Kein Risiko für das Kind eingehen!
Mitfahrerhelme gibt es von mehreren Firmen, die hinten so rund sind, dass sid auch im Anhänger benutzt werden können.

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Ellen Haase


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.07.2010, 11:07 
Familienoberhaupt
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Das Radfahren ist nicht besonders gefährlich.

Wer es für verantwortlich hält, Kinder ohne Schutzausrüstung auf den Spielplatz zu lassen, hat keinen Grund, Kindern in Fahrradanhängern einen Helm aufzusetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Helm im Kinderanhänger
BeitragVerfasst: 05.07.2010, 16:24 
Newbie
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Registriert: 17.03.2010, 11:23
Beiträge: 3
clami hat geschrieben:
Eine Bekannte hat sich gerade einen neuen Kinderanhänger gekauft, Marke Chariot, Zweisitzer. Der Händler meinte, wenn man nur ein Kind mitnimmt und das in der Mitte richtig angeschnallt wird, braucht man keinen Helm für das Kind, weil das Kind auch bei einem Unfall mit dem Kopf nirgends anschlagen kann.
Ist da was dran oder ist das nur eine Meinung von einem Verkäufer? Gibt es (Crash-)Tests zu dem Thema?


Ich weiß leider nicht ob es Crash - Tests zu diesem Thema gibt, jedoch bin ich nicht der Meinung des Radhändlers, denn ich finde Kinder sollten immer Helme tragen. Unabhängig ob sie in einem Anhänger oder am Fahrrad der Eltern sitzen. Safety First


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.07.2010, 18:20 
Elternexperte/in
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Beiträge: 611
Wohnort: Bielefeld
Hane hat geschrieben:
Das Radfahren ist nicht besonders gefährlich.

Wer es für verantwortlich hält, Kinder ohne Schutzausrüstung auf den Spielplatz zu lassen, hat keinen Grund, Kindern in Fahrradanhängern einen Helm aufzusetzen.



1. Auf Spielplätzen kommen selten Stßstangen vorbei.
2. "nicht besonders gefägrlich" - alles relativ. Wenn man 462 tote Radfahrer deutschlandweit 2009 für wenig hält, kann man der Meinung von hane sein.

_________________
Ellen Haase


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BeitragVerfasst: 06.07.2010, 09:26 
Familienoberhaupt
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Beiträge: 51
Haase hat geschrieben:
"nicht besonders gefägrlich" - alles relativ. Wenn man 462 tote Radfahrer deutschlandweit 2009 für wenig hält, kann man der Meinung von hane sein.

Es ist weniger als man vom Radverkehrsanteil her erwarten könnte! Radfahren ist nicht besonders gefährlich. Es ist ungefährlicher als Autofahren. Wer meint, im Auto ohne Helm auszukommen, kommt auch auf dem Rad ohne aus.

Die Art und Weise, wie das Radfahren hier als gefährlich dargestellt wird, macht den Verkehr erst gefährlich. Durch jeden, der das Auto nimmt, weil er sich nicht mehr aufs Rad traut, steigt die Gefährdung da draussen!


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BeitragVerfasst: 06.07.2010, 11:34 
Elternexperte/in
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Beiträge: 90
Wenn ich den Anhänger als Kinderwagen geschoben habe oder auf sicheren Radwegen, auf die keine Autos fahren können, unterwegs war, brauchten meine Kinder keinen Helm zur Sicherheit. Ich konnte es ja selbst beeinflussen, ich muss ja nicht so wild fahren, dass der Anhänger umkippt oder den Anhänger-Kinderwagen vor ein Auto auf die Straße schieben.

Manchmal musste ich allerdings auf der Straße fahren. Und da kann ich noch so gut aufpassen, wenn die Autofahrer hinter mir träumen und auffahren, habe ich einfach keine Chance, einen Unfall zu verhindern. Bei uns im Ort habe ich leider schon zu viele Autofahrer gesehen, die mit Handy am Ohr fahren, sich während der Fahrt eine Zigarette anzünden, in der Tasche kramen... und dabei nicht voll auf den Straßenverkehr konzentriert sind. Ich kann diese Autofahrer nicht ändern, ich habe nur Einfluss auf mein Verhalten und kann versuchen, meinen Kindern möglichst früh und überzeugend die Regeln nahe zubringen. Meine Kinder mussten schon mehrfach an einer für sie grünen Ampel stehen bleiben, weil die Autofahrer nur ihren grünen Pfeil gesehen hatten und den Rest einfach ignorierten. Traurig, ist aber leider so.

Die Alternative "selbst mit dem Auto fahren" gefällt mir nicht. Aber warum nicht die Kinder mit ein paar Gramm Styropor auf dem Kopf zusätzlich schützen, das Risiko einer schweren Verletzung minimieren und trotz der Autofahrer mit Fahrrad und Anhänger fahren? Das ist für mich ein Kompromiss, mit dem ich gut Leben kann.

Genauso wenig, wie eine Lebensversicherung vor Gefahren schützt, der Schirm in der Tasche den nächsten Schauer verhindert, der gute Kindersitz im Auto hilft Unfälle zu vermeiden, genauso wenig glaube ich, dass ich mit einem Helm eine Sturz oder auch schlimmeren Unfall mit Autos verhindern kann. Und ich würde es auch nie meinen Kindern anders beibringen. Mir ist klar, dass ein Helm "nur" Auswirkungen auf den Kopf hat, Kopfverletzungen vielleicht etwas weniger schwer ausfallen. Aber ich finde das Verhältnis Aufwand/Störfaktor zum Nutzen schon in Ordnung.


Ich wollte mit meiner Frage eigentlich nur wissen, ob es wirklich Anhänger gibt, die so sichere Plätze haben, bei denen dem Kinderkopf auch bei einem Unfall nichts passiert.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.07.2010, 13:44 
Familienoberhaupt
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clami hat geschrieben:
Ich wollte mit meiner Frage eigentlich nur wissen, ob es wirklich Anhänger gibt, die so sichere Plätze haben, bei denen dem Kinderkopf auch bei einem Unfall nichts passiert.

Ein Fahrradanhänger verhält sich sehr ähnlich zu einem Auto, stellt eine Art Schutzkäfig dar. Bei einem Unfall kann er quasi weggeschoben werden. Ist das Kind gut in der Mitte eines hinreichend großen Anhänger angeschnallt, ist der Anhänger deswegen recht sicher. Eine absolute Sicherheit kann es selbstredend nicht geben. Bei zwei Kindern sieht es etwas aber nicht sehr viel anders aus.

Ansonsten möchte ich jedem die 10 Gebote des sicheren Radfahrens ans Herz legen.


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 Betreff des Beitrags: Rückkehr zur wesentlichen Frage
BeitragVerfasst: 16.08.2010, 14:36 
Expertin
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In dieser Diskussion sollte man nochmal zu den Kernfragen des Themas Helm für Kinder im Fahrradanhänger zurück kommen.

1) Wie können gravierende Verletzungen von Kindern vermieden werden?
2) Welche Schutzmechanismen sind vorhanden?
3) Was hindert daran, einfache Schutzmaßnahmen zu verwenden?

Der empfindliche, schwere Kopf ist das meist gefährdetste - und zugleich schutzbedürftigste - Körperteil eines Kindes. Verletzungen dort können tödlich sein, bzw. lebenslange Folgen haben. Es geht keinesfalls darum, das Radfahren an sich anzuzweifeln. Kinder sollen sich bewegen, austesten und auch Grenzen erfahren. Nur so entwickeln sie ein individuelles Gefahrenbewußtsein. Doch wenn schwerwiegende, tödlich verlaufende Verletzungen durch einfache Maßnahmen zu verhindern sind, dann stellt sich die Frage, warum darüber noch diskutiert werden muss. Es geht um das Leben der Kinder.

Die technische Anforderungen der Radanhänger werden zwar von Jahr zu Jahr besser, doch schaut man sich aktuelle Crash Test an, so läßt die beste Entwicklung Sicherheitsanforderungen offen. Zudem sollte man bei der Frage nach dem Tragen eines Helme im Hänger besser nicht davon ausgehen, dass die neuesten und als sicher getesteten Anhänger auch tatsächlich in den deutschen Haushalten genutzt werden. Die Realität sieht meist anders aus.

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Nicola Quade
Elternforum
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 Betreff des Beitrags: Re: Rückkehr zur wesentlichen Frage
BeitragVerfasst: 17.08.2010, 08:59 
Familienoberhaupt
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Registriert: 10.09.2007, 12:21
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Nicola Quade, Dipl.-Sportwiss. hat geschrieben:
Was hindert daran, einfache Schutzmaßnahmen zu verwenden?

Ja, was hindert einen daran, im Auto einen Helm zu tragen?

Genau das gleiche kann einen auch daran hindern, auf dem Fahrrad einen Helm zu tragen.
Radfahren ist nicht gefährlicher als Autofahren, speziell für den Kopf schon gar nicht. Im Auto ist die Aufbewahrung des Helmes sogar einfacher, man kann im auf dem Sitz liegen lassen.

Warum werden hier also keine Autohelme beworben?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.08.2010, 10:31 
Expertin
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Wer die Praxis kennt, Unfälle gesehen und behandelt hat, wird bestätigen, dass Radhelme Leben schützen.

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Nicola Quade
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 10:18 
Familienoberhaupt
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Beiträge: 51
Nicola Quade, Dipl.-Sportwiss. hat geschrieben:
Wer die Praxis kennt, Unfälle gesehen und behandelt hat, wird bestätigen, dass Radhelme Leben schützen.
Was hat eine angenommene Schutzwirkung mit der Gefährdungslage zu tun?

Der Autoverkehrsanteil ist etwa 6 mal so groß wie der Radverkehrsanteil. Das Problem ist nur, dass Autoinsassen 26 mal so oft Schädel-Hirn-Traumata erleiden wie Radfahrer und Fussgänger zusammen.

Wem es um die Sicherheit geht, fängt doch bei der größeren Gefährdung an. Es sollte der Autohelm propagiert werden und nicht der Radhelm.

Oder anders herum ausgedrück: Wer es für verantwortbar hält, seinen Kinder im Auto keinen Helm auszusetzen, müsste es erst recht für verantwortbar halten, es beim Radfahren genauso zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Sicherheit im Auto
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 10:54 
Elternexperte/in
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Beiträge: 90
das ist eigentlich wieder ein anderes Thema.
Im Auto setze ich meinen Kindern keinen Helm auf. Aber ich achte auf vernünftige Kindersitze. Denn ich halte es ganz sicher nicht für verantwortbar, meine Kinder mit einfachen Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne und Kopfstütze oder gar ganz ohne Kindersitz im Auto fahren zu lassen. Ich kann auch entscheiden, in welchem Auto die Kinder fahren, ob es "stabil" ist oder bei schon bei einem leichten Unfall zur Falle wird. Durch meine Fahrweise kann ich das Unfallrisiko deutlich einschränken und noch kann ich verhindern, dass meine Kinder bei Autofahrern mitfahren, die risikobereiter sind.
Also behaupte ich mal, dass ich mit ruhigem Gewissen auf einen Helm im Auto verzichten kann, weil bei uns das Risiko deutlich geringer ist als beim "Durchschnitt".
Beim Fahrrad sehe ich es anders, deshalb ergänze ich mein eigenes Verhalten und Verkehrserziehung durch Helme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Auto
BeitragVerfasst: 19.08.2010, 15:57 
Familienoberhaupt
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Registriert: 10.09.2007, 12:21
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clami hat geschrieben:
Durch meine Fahrweise kann ich das Unfallrisiko deutlich einschränken

Das gilt wahrscheinlich nicht nur fürs Auto sondern auch für das Fahrrad. Diese Aussage könnte man also auch bei Fahrradhelme treffen. Dort kann man sogar noch viel mehr an Sicherheit rausholen. Aber gerade dieser Punkt, der wirklich wichtig ist, wird durch Radhelme in den Hintergrund gedrängt.

Der eigentliche Punkt ist aber: Risiken, auf die man Einfluss zu haben glaubt, werden oft unterschätzt. Umgekehrt gilt das auch. Deswegen wird Autofahren als nicht so gefährlich angesehen wie Radfahren. Fakt ist aber, dass sich in Deutschland beides nicht viel gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Auto
BeitragVerfasst: 20.08.2010, 09:32 
Elternexperte/in
Elternexperte/in

Registriert: 01.02.2006, 14:29
Beiträge: 90
Hane hat geschrieben:
clami hat geschrieben:
Durch meine Fahrweise kann ich das Unfallrisiko deutlich einschränken

Das gilt wahrscheinlich nicht nur fürs Auto sondern auch für das Fahrrad. Diese Aussage könnte man also auch bei Fahrradhelme treffen. Dort kann man sogar noch viel mehr an Sicherheit rausholen. Aber gerade dieser Punkt, der wirklich wichtig ist, wird durch Radhelme in den Hintergrund gedrängt.


Jetzt sollte man noch im Auge behalten, dass es in diesem speziellen Forum um Kinder geht. Fahranfänger stürzen häufiger. Kinder allgemein sind oft mit Situationen überfordert und schätzen sie nicht richtig ein. Kinder lassen sich oft leichter ablenken.

Aber es stimmt, der Helm sollte Eltern und Radfahrern überhaupt nie das Gefühl vermittelt, dass man mit dem Helm alleine genug getan hat!

Vor etwa 25 Jahren war es noch so, dass Radfahrer mit Helm einen sehr schlechten Ruf hatten, was nicht am Helm sondern an ihrer sonstigen Fahrweise lag. Damals hatte ich Angst einen Helm zu tragen, denn viele Autofahrer haben diese Radfahrer mit einen viel zu kleinen Abstand überholt, sind davon ausgegangen, dass bei "rot" durchgefahren wird (wie oft hatte ich quietschende Reifen hinter mir)... Heute tragen zum Glück viele Menschen einen Helm, kleine Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, ihre Fahrweisen sind absolut unterschiedlich. Der Helm stört mich nicht beim Fahren, beeinflusst mein Verhalten nicht und hat zum Glück auch keinen negativen Einfluss mehr auf die Autofahrer in meiner Umgebung. Aber falls ich mal dumm auf den Kopf stürzen sollte, habe ich bessere Chancen mit geringeren Kopfverletzungen davon zu kommen.


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